
Dipl.-Psych. Anna Pobst
Psychologische Psychotherapeutin

Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich etablierter Ansatz. Zentral dabei ist die Wechselwirkung zwischen Verhalten, Gedanken und Gefühlen. Trotz der gut belegten Wirksamkeit bei den meisten Störungsbildern arbeite ich eklektisch und bediene mich weiterer Ansätze, wenn es für die Heilung zielführend erscheint. Denn jeder Mensch ist einzigartig und so baut sich jede Therapie aus einem speziellen Mix der Methoden auf.
Meine Verfahren:
Verhaltenstherapie
kognitive VT
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Gesprächspsychotherapie
imaginative Verfahren
Schematherapie
CBASP
ACT
DBT
Entspannungsverfahren
Mein Behandlungsspektrum
Angsterkrankungen: Phobien (z.B. Spinnenphobie, Hundephobie, Höhenangst), soziale Ängste, Panikattacken, Prüfungsängste, anhaltende Sorgen und Ängste, Zukunftsängste, Bindungsängste
Belastungszustände aufgrund von extremen Lebensereignissen (z.B. Scheidung, Tod, Verluste, Arbeitslosigkeit, Elternschaft)
Beziehungsthemen: Problematische Beziehungs- und Kommunikationsmuster, Probleme im Aufbau einer stabilen (Paar) Beziehung, Bindungsstörungen, Unzufriedenheit mit Sexualität, Persönlichkeitsstörungen
Burnout: Erschöpfungssyndrom, Mobbing im Arbeitsumfeld, Verlust von Sinnerleben im Job
Depressionen: (wiederkehrende) depressive Episoden, anhaltend niedergestimmte Zustände (Dysthymie), Anpassungsstörungen, manisch-depressive Erkrankungen (Bipolare Störung), postpartale Störungen, chronische körperliche Leiden
Posttraumatische Belastungsstörungen durch traumatische Ereignisse
Schlafstörungen: Ein- und Durchschlafstörungen, nächtliche Unruhe und Panikzustände, frühmorgendliches Erwachen, übermäßige Schlafneigung​
Zwänge: Zwangsgedanken und -handlungen (z.B. Kontrollzwang, Waschzwang, Zählzwang)