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Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich etablierter Ansatz. Zentral dabei ist die Wechselwirkung zwischen Verhalten, Gedanken und Gefühlen. Trotz der gut belegten Wirksamkeit bei den meisten Störungsbildern arbeite ich eklektisch und bediene mich weiterer Ansätze, wenn es für die Heilung zielführend erscheint. Denn jeder Mensch ist einzigartig und so baut sich jede Therapie aus einem speziellen Mix der Methoden auf.

Meine Verfahren:

Verhaltenstherapie

 

kognitive VT

​

Gesprächspsychotherapie

 

imaginative Verfahren

 

Schematherapie

 

CBASP

 

ACT

 

DBT

 

Entspannungsverfahren

Mein Behandlungsspektrum

Angsterkrankungen: Phobien (z.B. Spinnenphobie, Hundephobie, Höhenangst), soziale Ängste, Panikattacken, Prüfungsängste, anhaltende Sorgen und Ängste, Zukunftsängste, Bindungsängste

Belastungszustände aufgrund von extremen Lebensereignissen (z.B. Scheidung, Tod, Verluste, Arbeitslosigkeit, Elternschaft)

Beziehungsthemen: Problematische Beziehungs- und Kommunikationsmuster, Probleme im Aufbau einer stabilen (Paar) Beziehung, Bindungsstörungen, Unzufriedenheit mit Sexualität, Persönlichkeitsstörungen

Burnout: Erschöpfungssyndrom, Mobbing im Arbeitsumfeld, Verlust von Sinnerleben im Job

Depressionen: (wiederkehrende) depressive Episoden, anhaltend niedergestimmte Zustände (Dysthymie), Anpassungsstörungen, manisch-depressive Erkrankungen (Bipolare Störung), postpartale Störungen, chronische körperliche Leiden

Posttraumatische Belastungsstörungen durch traumatische Ereignisse

SchlafstörungenEin- und Durchschlafstörungen, nächtliche Unruhe und Panikzustände, frühmorgendliches Erwachen, übermäßige Schlafneigung​

ZwängeZwangsgedanken und -handlungen (z.B. Kontrollzwang, Waschzwang, Zählzwang)

© 2025 Dipl.-Psych. Anna Pobst | Praxis für Psychotherapie in München                                                               

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